Autohaus Baum GmbH, Busendorf 41, 96179 Rattelsdorf, Tel.: 09533/9230-0
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Herr German Baum

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Kundeninformation
Frau Verena Lange

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Sa: 9.00 - 12.00 Uhr

Unser Team

Anfahrt zu Autohaus Baum

Unser Autohaus liegt verkehrstechnisch optimal direkt an der B4 zwischen
Bamberg und Coburg. Somit erreichen Sie uns schnell und problemlos. Wir
freuen uns auf Ihren Besuch.
Die Chronik der Firma Baum in Busendorf:
März 1911
Gründung
der Firma mit einem Fahrzeug- und Fahrradhandel in einem Nebengebäude
der bestehenden Brauerei mit Kegelbahn am westlichen Ortsrand von
Busendorf von Firmengründer Johann Baptist Baum.
Ausbau des Betriebs bis Ausbruch des 1. Weltkrieges
1914
Johann
Baptist Baum mußte in den Krieg gegen Frankreich einrücken, zuhause
wurde die Arbeit von den Frauen und Müttern gemacht um den Betrieb
weitestgehend zu erhalten
1920
Leonhard
Baum, Sohn des Firmengründers übernahm den Betrieb und baute den
Fahrzeughandel durch Verkauf von motorisierten Zweirädern weiter aus
1929
Übernahme der Werksvertretung für DKW ( Deutsche Kraftwagen ) aus dem Werk Zorbau in Sachsen
1933
Umsiedlung
der Firma an den Ortsausgang direkt an der späteren Bundesstraße 4.
Dazu wurde neben einer neuen Werkstatt auch eine Scheune und ein
Wohnhaus errichtet. In der Werkstatt wurde eine Feuerstelle
eingerichtet um auch Pferde beschlagen zu können und Ackerbaugeräte
repariert oder instand setzen zu können.
Im
gleichen Jahr heiratete Leonhard Baum Kunigunda Hümmer aus Birkach bei
Ebensfeld. Im Jahr darauf konnte in das fertige Wohnhaus eingezogen
werden.
1934
Geburt von Wilhelm Baum am 31.3.1934 als 1. Kind von Leonhard Baum und späterer Firmeninhaber in der 3. Generation.
In den weiteren Jahren erfolgte der weitere Ausbau der Firma mit
Verkauf von Zweirädern in allen umliegenden Ortschaften, oft weit über
die anliegenden Gemeindegrenzen hinaus. Der Bekanntheitsgrad stieg
weiter stetig an.
1939
Ausbruch
des 2. Weltkriegs in dem auch Leonhard Baum eingezogen wurde. In den
folgenden Jahren führte die Frau des Inhabers, Kunigunda Baum die
Geschäfte weiter. Neben dem Handel wurde auch der Verkauf von Kohlen
aufgenommen.
Diese wurden auf dem nahe gelegenen Bahnhof mühselig
in Handarbeit Zentner für Zentner in Säcke geschaufelt und dann auf die
Fahrzeuge verladen.
1945
Leonhard Baum kehrte als einer der wenigen lebend – aber mit vielen Kriegsleiden, aus dem 2. Weltkrieg zurück.
Mit
vereinten Kräften wurde an dem Wiederaufbau des Geschäfts gearbeitet da
doch vieles liegen geblieben ist und wegen der schlechten Zeit viel zu
reparieren war.
1949
Beginn
der Lehre des späteren Inhabers Wilhelm Baum als Mechaniker im
elterlichen Betrieb und Abschluß mit Gesellenbrief im Frühjahr im Mai
1952.
1952
Übernahme
der Werksvertretung für NSU Motorfahrzeuge aus Neckarsulm. Im gleichen
Jahr wurden dazu Vertretungen von Zündapp, Herkules, Sachs Werke
Schweinfurt, Heinkel Roller, Victoria Nürnberg sowie der Zweirad Union
ebenfalls in Nürnberg übernommen. Hinzu kamen weitere Vertretungen
namhafter Fahrradhersteller.
1954
Im
jungen Alter von knapp 20 Jahren wurde Wilhelm Baum plötzlich
selbständiger Unternehmer, nachdem Vater Leonhard Baum am 29. Mai 1954
an den Folgen seiner Kriegsleiden verstarb.
Im gleichen Jahr
erhielt der Betrieb eine Urkunde für 25 Jahre Vertragshändler und
Reparaturwerkstatt der DKW Werke Zorbau.
1955
Durch
die ( noch ) fehlende Qualifizierung des Jungunternehmers Wilhelm Baum
mußte von der Handwerkskammer Oberfranken und der Regierung für
Oberfranken in Bayreuth eine Sondergenehmigung ausgestellt werden um
den Betrieb weiter aufrecht erhalten zu können. Dies wurde nur für
kurze Zeit gewährt, so daß Wilhelm Baum umgehend die Qualifizierung für
den Erhalt des Betriebs ablegen mußte.
1957
Ablegung
der Meisterprüfung im Mechaniker-Handwerk durch Wilhelm Baum bei der
Handwerkskammer Oberfranken. Die Ausbildung erfolgte aufgrund der
notwendigen Anwesenheit vom Wilhelm Baum unter der Woche immer Samstags
in Bayreuth und zog sich somit zwei Jahre hin bis die Prüfung endlich
abgelegt werden konnte.
1959
Durch
diese Qualifizierung konnte der Betrieb im technischen Bereich und die
Leitung von Wilhelm Baum weitergeführt werden. Als Inhaber fungierte
nunmehr die Witwe und Mutter Kunigunda Baum.
Im
Frühjahr heiratete Wilhlem Baum seine Frau Gundi, geborene Schmitt aus
Mürsbach. Im Winter wurde der jetzige Firmeninhaber German Baum am
19.12.1959 in Breitengüßbach geboren.
Am 27. April wurde die
neugebaute Tankstelle auf dem gleichen Firmengelände eröffnet. Der
Preis für einen Liter Gasolin der Fa. Nitag AG kostete damals als
Normalbenzin 42 Pfennige und für Super 48 Pfennige.
1962
Bau einer Gasolin Tankstelle mit Schauraum, damals noch ohne Überdachung.
1963
Bau
einer neuen Werkstatt und Wagenpflegehalle mit sanitären Anlagen und
Toiletten für die Tankstelle. Diese Halle wird heute noch für
Wagenwäsche benutzt.
1966
Nochmalige
Ablegung der Meisterprüfung im Kraftfahrzeughandwerk, dieses mal in
Coburg, da die im Jahr 1957 abgelegte Prüfung für die Ausbildung von
Lehrlingen im Fachbereich Kraftfahrzeuge ( Automobile ) nicht zulässig
war.
Aufnahme der Glas Automobilvertretung Dingolfing mit Verkauf von sportlichen
Coupes und dem legendären „Goggomobil“.
1967
Vermittlervertrag für den Verkauf von Audi Automobilen wegen der Übernahme der NSU Werke durch die Audi Union AG in Ingolstadt
1970
Wilhelm Baum wurde von der Handwerkskammer Oberfranken in Bayreuth in den Gesellenprüfungs-Ausschuß berufen.
1971
Beginn
des Verkaufs von Automobilen mit begrenzten Hubraum 250 ccm für die
Besitzer des alten, vor dem 2. Weltkrieg gültigen Führerscheins der
Klasse 4. Dazu wurden neben den Goggos auch Fiat 126 mit Goggo-, später
mit Hirth-Motor verkauft. Als „Renner“ erwies sich der Handel mit einen
damals noch völlig unbekannten japanischen Hersteller Namens Honda.
Diese Modelle, N600 genannt, hatten bereits einen 4-Takt-Benzinmotor
und somit erhebliche Vorteile gegenüber den 2-Taktern.
1972
Baubeginn
einer neuen großen Werkstatt mit 4 Hebebühnen und einem neuen Wohnhaus
für die mittlerweile auf sechs Personen angewachsene Familie.
1974
Fertigstellung
der neuen Werkstatt mit Kellerräumen, Öllager, Lackieranlage und
Spezialarbeitsplatz für Lkw’s und schwere Schlepper, sowie des
Wohnhauses Nr. 40
Im gleichen Jahr wurde die Vertretung der Honda
Traiding Company ( später Honda Deutschland GmbH Offenbach ) in Hamburg
übernommen. Damit war dann auch endlich die Beschaffung von
Ersatzteilen und Zubehör sowie die Abwicklung von Garantiearbeiten
mögich.
Seit diesem Zeitpunkt entwickelte sich das Unternehmen unter Führung
von Wilhelm Baum zu einem richtigen Autohaus mit mehr Mitarbeitern und
immer steigenden Kundenkreis aus Nah und fern.
Schon damals war der Betrieb weit über seine Landkreisgrenzen bekannt und bliebt.
1975
Beginn
der Ausbildung von German Baum zum Kfz-Mechaniker im Autohaus Rebhan in
Rödental bei Coburg die mit der Ablegung der Gesellenprüfung im Jahre
1979 endete.
1980
Aufnahme
der Honda-Zweiradvertretung bis 100 Kubikzentimeter, die durch die
große Nachfrage der neu zugelassenen „80er“ für Jugendliche ab 16
Jahren besonders erfolgreich war. Später kamen dazu auch noch Roller
und Gartenarbeitsgeräte, sowie Stromerzeuger und Rasenmäher.
1982
Anbau einer Ausstellungshalle für Zweiräder und Automobile im Anschluß an die bereits bestehende Werkstatt auf dem Firmengelände
1984
Die Firma besteht seit 75 Jahren.
Gleichzeitig feiert der Inhaber Wilhelm Baum seinen 50. Geburtstag mit
einer Sonderschau am 7. und 8. Juli mit Blasmusik und Gaumenfreuden für
alle Besucher.
Im April erhält Wilhelm Baum die Ehrennadel der ARAL AG für 25-jährige
Geschäftsverbindung mit dem Kraftstoffvertreiber aus Bochum
Am 1.4. 1984 legt German Baum bei der Handwerkskammer Coburg seine Meisterprüfung im Kfz-Handwerk ab.
Bereits seit 1982 arbeitet er als Mechaniker für Zweirad und Automobile sowie im Ersatzteile-Verkauf.
Die älteste Tochter Daniela Baum tritt im elterlichen Betrieb Ihre
Ausbildung als Bürokauffrau an. Durch das immer weiter wachsende
Unternehmen ist Ihre Mitarbeit dringend notwendig geworden
1985
German Baum übernimmt die Werkstatt-Leitung und bildet seine ersten Lehrlinge aus.
1986
Am 1.12. erhält Wilhelm Baum von der Deutschen Verkehrswacht eine Auszeichnung für 30 Jahre unfallfreies Fahren
1986
German Baum legt die Prüfung zum Betriebsleiter beim Kolping Bildungswerk in Bamberg und Bayreuth ab
1989
Fertigstellung
des Neubaus als Wohnhaus Nr. 41 für German Baum sowie einer neuen
Ausstellungshalle für Honda Automobile, da diese nicht mehr mit
Rasenmäher und Motorräder in einer Halle präsentiert werden durften.
7. und 8. Mai: Einweihung der neuen Ausstellung mit „Tag der offenen Tür“
Es wurde das „Autohaus am Vier-Länder-Eck“ genannt, da der Landkreis
Bamberg hier an die Landkreis-Grenzen von Lichtenfels, Coburg und Ebern
( später Hassberge ) trifft.
1991
13.April:
Heirat von German Baum mit Alexandra Baum, geborene Zach aus
Seubelsdorf (Lif) und Bezug der neuen Wohnung oberhalb der
Ausstellungshalle
1992
Beginn
einer zusätzlichen großen Ausstellungshalle mit Werkstatt-Direktannahme
sowie Konferenz- und Bewirtungsmöglichkeiten für Kunden sowie
Verkaufsbüros und eines großzügigen Kunden-Annahme-Bereichs mit
Empfangs-Theke
1993
Übernahme des Unternehmens Baum an German Baum und seiner Frau Alexandra und Gründung der Autohaus Baum GmbH.
1994
Fertigstellung der neuen Ausstellung und Einweihung im Frühjahr mit einer weiteren Sonderschau.
Auch hier mußte die Innenraumgestaltung sowie die Ausstattung nach den
Vorgaben der Honda Deutschland GmbH in Offenbach geplant und
eingerichtet werden.
Allein die Mehrkosten dafür betrugen über 100.000,-- DM.
1997
Abriss
der Tankstelle und Ausbau der bestehenden Kraftstoffanlagen, Umbau des
Außenbereichs mit Anlegen von neuen Stellplätzen für Gebrauchtwagen und
Grünanlagen. Dazu wurde der meiste Teil der Hoffläche neu geplant und
gepflastert.
1998
Abriss
des alten Tankstellenverkaufsraums und Umbau in einen neuen Teile- und
Zubehör-Verkaufsraum. Nebenan entstand zusätzlich ein großer
Gebrauchtwagen- stellplatz. Weiterhin wurde die in die Jahre gekommene
Wagenpflegehalle neu saniert, überdacht und mit einem neuen Tor
versehen. Innen wurde das gesamte Teilelager neu gestaltet und mit
modernsten Kommunikationsmitteln ausgestattet.
Ende des Jahres
Zertifizierung des Betriebs durch das Marketing-Unternehmen MSR in
Düsseldorf zum Honda Sales- und After-Sales Projekt-Händler
1999
Nach
29 Jahren treuer Vertragshändlerschaft mit HONDA wurde im Sommer der
Händlervertrag durch ein Kündigungsschreiben aus Offenbach aufgehoben.
Zu diesem Zeitpunkt hatte der Betrieb 15 Mitarbeiter, verkaufte rund 90
bis 100 Neuwagen und ca. 160 Gebrauchtwagen jährlich. Die
Werkstattauslastung lag bei ca. 70 Prozent. Die
Kundenzufriedenheitsquote war überdurchschnittlich hoch.
Dadurch wurde dem Unternehmen nach all den in die Zukunft gerichteten
Investitionen seine Existenzgrundlage entzogen und ein schwerer Gang
auferlegt. Durch zusätzliche Käuferrückhaltung, stagnierendes
Wirtschaftswachstum und später dem Euro sollte sich dieser Trend noch
weiter verstärken.
2000
Im
Frühjahr wurden von German Baum bereits intensive Verhandlungen mit
TOYOTA in Köln aufgenommen. Übernahme des Toyota Händlervertrags und Eröffnungsfeier
mit der neuen Marke an einem herrlichen Herbsttag mit Bierzelt, Bratwurstbude, Kinderkarussel
und Hüpfburg.
Die Einnahmen für Speisen und Getränke bei diesem Eröffnungsfest ( in
fünfstelligen DM-Betrag) wurden dem Kinder-Weisenhaus in Lichtenfels
sowie dem Kindergarten Mürsbach gespendet.
2003
Nach einigen Jahren der Eingewöhnung an die neue Marke konnten die Kunden überzeugt werden daß Toyota die gleiche, in einigen Bereichen sogar noch eine bessere Qualität liefert als die Vorgängermarke.
Das Unternehmen tätigt seit der Honda Kündigung im Jahre 1999 fast wieder die gleichen Umsätze und verkauft wieder die gleiche Menge an Neu- und Gebrauchtwagen.
März 2004
Die Gebietsreform bei Toyota brachte in diesem Jahr eine Neuaufteilung der Verkaufsgebiete und den Zusammenschluß mehrerer Händler zu einer Gruppe. Der bestandene Händler-Direktvertrag wurde in einen Partnervertrag umgeändert.
Im gleichen Jahr wurde ein separater Werkstattvertrag mit der Toyota GmbH in Köln abgeschlossen. Erfüllung der hohen Toyota Händlerstandards als Toyota Vertragspartner und Service Vertragshändler.
Januar 2005
Der Geschäftsführer und Inhaber German Baum legt im Schulungszentrum von Toyota in Köln Marsdorf die Prüfung zum zertifizierten Automobil-Verkäufer ab.
Dezember 2007
Trotz der hohen Zufriedenheit mit dem Produkt und den besten Voraussetzungen des Autohauses und seines Personals hat die Geschäftsleitung
den Vertriebs-Händlervertrag mit dem Gebiets-Gruppenhändler nicht mehr verlängert. Dieser tiefe Einschnitt in das Unternehmen
( erstmals wurde von Wilhelm Baum 1962 ein Händlervertrag abgeschlossen ) nun keinen direkten Vertriebsvertrag mit einer Automarke
mehr zu haben war jedoch aufgrund des sich stetig veränderten Marktes notwendig. Näheres erfahren Sie in unseren neuen Homepages junge-autos.eu
und auto-baum.de.
Juni 2008
Die Neuausrichtung des Fahrzeughandels im Autohaus ist größtenteils abgeschlossen.
Neben den nach wie vor bestehenden Kfz-Meisterbetrieb, der Toyota Vertragswerkstatt einschl. des Teile- und Zubehörhandels und dem Gebrauchtwagenhandel liegt die Konzentration künftig besonders auf die Vermarktung von jungen Gebrauchten, den sogenannten „Jungwagen“.
Heute
Das Unternehmen heute:
· beschäftigt wieder 11 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
· bildet gegenwärtig als auch künftig mindestens zwei Auszubildende für den technischen und kaufmännischen Bereich aus
· verkauft über 120 Jung- und Gebrauchtwagen jährlich
· hat mehr den je sehr gut ausgebildete Mitarbeiter beschäftigt
· besitzt erstklassige technische und kaufmännische Einrichtungen auf dem neusten Stand
· engagiert sich weiterhin im kommunalen und sozialen Bereich ( z.B.
Vereinsarbeit, Sponsoring, Spenden, Hilfsprojekte, etc.)
· strebt weiterhin höheres Wachstum und Mitarbeiterstärke an
· ...und möchte in 2011 sein 100-jähriges Bestehen feiern